"Krankheiten überfallen den Menschen nicht wie ein Blitz
aus heiterem Himmel,
sondern sind die Folgen fortgesetzter
Fehler wider die Natur!"                                                 Hippokrates


Eiweißspeicherkrankheiten

Allergien, rheumatische Erkrankungen, Bluthochdruck, Gefäßkrankheiten und bestimmte Hauterkrankungen haben in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Die Ursachen für diese Zunahme liegen in einer Veränderung unserer Ernährungsgewohnheiten.

Alle o. g. Krankheiten gehören laut Prof. Dr. Lothar Wendt (Frankfurt/Main) zu den sogenannten Eiweißspeicherkrankheiten und haben ihre Ursache in einer jahrzehntelangen Fehlernährung mit raffinierten Kohlenhydraten, Fabrikfetten und dem Verzehr von zuviel tierischem Eiweiß.

Prof. Wendt hat den Eiweißstoffwechsel im menschlichen Organismus erforscht und gelangte zu der Erkenntnis, dass - entgegen herkömmlicher wissenschaftlicher Meinungen - tierisches Eiweiß durch eine jahrelange Überversorgung im Bindegewebe und an den Blutgefäßwänden krankhaft abgelagert werden kann und so Auslöser für die Entwicklung von diversen Krankheiten ist.

Laut Prof. Wendt zählen zu den Eiweissspeicherkrankheiten:

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Arteriosklerose, Bluthochdruck)
  • Rheuma (Arthrose, Arthritis, Wirbelsäulen- und Bandscheibenschäden)
  • Diabetes Typ II
  • Gicht
  • Hauterkrankungen
  • Alzheimer
  • Allergien und Asthma

Bisher konnten diese Forschungsergebnisse von Prof. Wendt nicht widerlegt werden. Dennoch findet das Konzept der Eiweißspeicherkrankheiten in der Schulmedizin keine Akzeptanz und die Erkenntnisse von Prof. Wendt wurden bis heute nicht in die ärztliche Ausbildung übernommen. Den praktischen Beweis für die Richtigkeit seiner Theorie lieferte auch der Ganzheitsmediziner Dr. M. O. Bruker.

Wie Dr. Bruker als Leiter von verschiedenen biologischen Kliniken in über 60jähriger praktischer Tätigkeit am Patienten nachweisen konnte, sind Eiweißspeicherkrankheiten mit einer gezielten Ernährungsumstellung sehr gut positiv zu beeinflussen bzw. zum Stillstand zu bringen.

Um die überflüssigen Eiweißspeicher zu leeren, empfiehlt sich eine eiweißarme Ernährung, die je nach Krankheitsstadium  über 6 Wochen bis ca. 3 Monate durchgeführt werden sollte und in aller Regel schon eine wesentliche Linderung der Schmerzen bewirkt. Als Einstieg für eine Ernährungsumstellung ist nach einer eingehenden Ernährungsberatung eine Frischkostwoche zur Entgiftung  sehr gut geeignet.

Erfahrungsberichte von Klienten, die durch eine Ernährungsumstellung eine Besserung ihrer Krankheitssymptome erzielen konnten, finden Sie hier: Erfahrungsberichte

Wertvolle Tipps, Informationen und Erfolgsberichte von betroffenen Rheumakranken finden Sie auch auf den Seiten der Arthrose-Selbsthilfegruppe www.arthroseselbsthilfe.de



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